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Migrantenpop ist das neue Programm von Fräulein Nina und Murat Kayi - hier berichten zwei Überassimilierte aus dem Niemandsland zwischen den Kulturen!
Sie: Deutsche, von kleinauf wegen der südländischen Oma als Viertelitalienerin tituliert. Es gab Zeiten in denen sie wirklich glaubte, man käme wegen vorehelichen Sex in die Hölle. Mittlerweile wohnt sie in St. Pauli und denkt in stillen Stunden gerne an ihr Leben auf dem pittoreksen Vorstadtdorf in Dortmund zurück. An Persebeck, wo sie in ihrer Großfamilie unter unzähligen Italienern aufgewachsen ist. Von denen -außer Oma- überhaupt keiner italienisch sondern nur Ruhrpott spricht.  Er: der einzige evangelische Türke weit und breit, der hüben wie drüben über Familienfeiern berichtet, Deutsche in Assisch unterrichtet und Christen wie Moslems gleichermaßen die Leviten liest. Dabei ist er Westfale durch und durch! Trotz allem bleibt die Nase wie sie ist, und so berichtet hier einer aus dem Grenzland zwischen den Kulturen, wo Westfalen und Anatolen einander erschreckend ähneln. Ehrlich, grotesk, in der Hauptsache aber abweichend bis zum geht nicht mehr und dabei vollständig integriert! Ein Vergnügliches, komisches und nachdenkliches Programm.
Kontakt: direkt hier über Murat Kayi oder über Fräulein Nina unter:
www.fraeulein-nina.de 0 15 77. 6 29 00 42
Migrantenpop wird gefödert von der Stadt Dortmund!

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. August 2010 um 14:19 Uhr |